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Boardbau aus Leidenschaft
Vor 2 Jahren ( damals war ich gerade mal 60 ) hat mein Bengel mich zum Longboard fahren verleitet. Wir haben gemeinsam unsere ersten Bretter gebaut. Ich habe viel Erfahrung mit den Boards „erfahren“ und habe viel Erfahrung beim Selbstbau gesammelt  und die Ergebnisse können sich wohl sehen lassen.
Ich komme eigentlich aus dem Yachtinnenausbau, aber der Schritt zum Longboarddeck ist nicht weit. Die Begeisterung für Massivholz und Echtholzfurnieren zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Mit Kids habe ich Workshops zum Boardbau gemacht – siehe www.LongBoardSchmiede.de –  und schon ging es los.

Erste Aufträge erforderten Phantasie hinsichtlich Design und Funktionalität.

Mein Grundgedanke ist die Loslösung von altem Imponiergehabe bei den Boards:

Die Unterseite ist super gestylt ,und oben ist erbarmungslos und großflächig Grip draufgeklebt ! Genausogut könnte man einen Sportwagen von unten schick lackieren? Wer schaut da schon hin beim Fahren? Und dann schnell das Brett hochnehmen und zeigen, das ist eher spätpubertär. Das Auge muss sich freuen, aufs Deck zu schauen, auch beim Fahren.

einsplitterungen

Beim Bau der Bretter macht es mir Freude, die Formen wachsen zu sehen, mit den Fingern über das Holz zu streichen, die Unebenheiten zu schleifen, mit dem Pinsel das Furnier zum Strahlen zu bringen.
Keine Boards von der Stange, alles Handarbeit mit klitzekleinen Unregelmäßigkeiten, das darf so sein…

Für die noch nicht Entschlossenen habe ich erst mal 4 Modelle als Muster gefertigt. Siehe unter BOARDS ! Form- und Furnierwünsche setze ich – so denn für mich machbar – gerne um. Ihr könnt auch gern das Wunschmaterial anliefern.

Gegen eine kleine Bauserie zur Kostendeckung habe ich allerdings auch nichts.

Und übrigens – ich baue Decks – und habe mit Equipment nichts zu tun. Habe zwar fast alle gängigen Achsen an meinen 14 Boards zum Testen, gebe die Erfahrungen auch gern weiter; aber dann ist auch Schluss.  Dafür gibts es die Shops!

all together